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Neonwerbung
ist bekanntlich die "Königin der Lichtwerbung". Aufgrund
der intensiven Leuchtkraft und dem zugleich sanft wirkenden Neonscheins
sind Neonröhren seit Jahrzehnten ein beliebtes Gestaltungselement im
Bereich der Werbung geworden. |
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Neonsysteme
können in verschiedenen Farben hergestellt werden: Zum einen hat man
die Möglichkeit die Farbe des Glases auszuwählen, als auch die
Farbe des Leuchtstoffes. Durch die Vielzahl der Farbkombinationen
können beeindruckende Effekte erzeugt werden. |
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Neonsysteme
werden als reine Leuchtschriften eingesetzt, z.B. als In- und
Outline-Konturen auf Buchstaben, zur Ausleuchtung und Hinterleuchtung
von Buchstabenprofilen oder in Form von individuellen Displays oder
Objekten. |
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Die
Entdeckung des Edelgases Neon gelang den beiden englischen Chemikern
Sir William Ramsay (1852-1916) und Morris William Travers (1872-1961)
im Jahre 1898 in London bei der fraktionierten Destillation von Argon.
Ramsay schlug den Namen "Neon" nach dem griechischen
Wort neós (neu) und das Symbol "Ne" vor, was
international anerkannt wurde. |
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Neon ist bei Zimmertemperatur ein farbloses, geruchloses Gas. Legt man an das Gas in
den Gasentladungsröhren (im Volksmund "Neonröhren" genannt) eine Spannung an, beginnt ein Strom zu fließen, und das Neon erzeugt bei seiner Glimmentladung ein scharlachrotes
Licht und eignet sich somit hervorragend zum Bau von Außenwerbeanlagen.
Durch diverse Zusatzstoffe können auch andere Farbtöne erzielt werden. |
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Übrigens:
nur in NEONRÖHREN ist auch NEON drin! Die im Volksmund oft
fälschlicherweise bezeichneten "Neonröhren" (für Wohn- und
Werkräume) sind "nur" Leuchtstoffröhren! |
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